Samstag, 28. März 2020, 19.00 Uhr wollten wir wieder einen ökumenischen Taizé-Gottesdienst feiern. Wir verschieben ihn wegen der Krise.

Predigt von Pfarrer Veit Dinkelaker für kommenden Sonntag:

 

Ein Brief, nicht an die Philipper, die Epheser oder Galater, sondern ein Brief an die Offenbacher,      
noch genauer: ein Brief an die Rumpenheimer am dritten Sonntag der Passionszeit, 22. März im Jahr 2020 nach Christus.


Gerne wäre ich an diesen Sonntag in der Schlosskirche. Gerne hätte ich heute mit denen, die in die Schlosskirche Rumpenheim gekommen wären, gefeiert, gesungen, gebetet, wie wir das früher gemacht haben, jede Woche. Geht nicht, denn: Es ist kein Gottesdienst in der Schlosskirche am Sonntag.  Versammlungen und Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sind in den nächsten Wochen verboten. Das ist unerhört! Lässt sich aber nicht ändern. Wann war das zuletzt, dass Gottesdienste verboten wurden, wenn überhaupt? Ich darf also nicht in der Schlosskirche mit Euch feiern. So dachte ich, dass ich Euch schreibe, mit den besten Wünschen: Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus!


Kein Gottesdienst in der Schlosskirche. Aber die Glocken! Die Glocken der Kirchen überall schlagen weiter regelmäßig. Sonntags und täglich, morgens, mittags, abends. Hört Ihr die Glocken? Manche ärgern sich über die Glocken, ich weiß auch nicht warum. Jetzt könnten die Glocken etwas verbindendes sein. Die Glocken verbinden alle, die es hören, miteinander. Sie verbinden mich auch mit denjenigen, die zuhause sitzen müssen:  die Gefahr ist zu groß, sich mit dem Virus anzustecken. Heute am Sonntag und in diesen Tagen und Wochen.


Wie geht das, diese neue Situation auszuhalten? Das Virus kommt auf uns zu. Wir sehen es nicht. Wir hoffen, es trifft uns nicht, und wenn, dann nicht zu hart. Wie ist das auszuhalten?  
Achtet aufeinander! heißt es. Helft den Alten und Kranken! heißt es. Schützt Euch und andere vor der Ansteckung! Heißt es. Und: Die Expertinnen und Experten sagen uns, dass die eigentliche große Welle noch vor uns liegt. Dass das erst der Anfang ist. Da ist es gut, zusammen zu halten. Nicht nur jetzt, sondern auch noch für länger.  


Was kommt da auf uns zu? Auf was müssen wir uns vorbereiten? Wie müssen wir uns rüsten dafür? Werden da die unzähligen Packungen Toilettenpapier, Mehl und H-Milch helfen? Achtet aufeinander. Denn das Virus ist ein unsichtbarer Feind. Und es wird viele betreffen. Wenn es schlimmer wird, dann haltet zueinander.  


Wer kann, bereite sich vor. Man kann Vorräte anschaffen. Man kann sich aber auch geistlich stärken und Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen üben. Das kann man von früheren Generationen lernen, die noch härtere Zeiten haben durchmachen müssen.

 
Und natürlich: wenn es hart auf hart kommt, wie es ja in einigen Teilen Europas und der Welt schon passiert: dann wird die Frage gestellt werden: womit haben wir das verdient? Das müssen wir klären, oder? Also, hier die Frage: Wie kann Gott das zulassen? Ist Gott zornig? Oder die Natur? Oder war es doch wieder: der Mensch selbst, der sich das eingebrockt hat?


Ich bin kein Fan davon, immer die Schuld bei anderen zu suchen, und sei es bei Gott. Aber die Frage kenne ich auch. Sie ist uralt. Und manchmal können sich die Menschen den Schrecken der Welt nicht anders erklären, als mit dem Zorn Gottes. Vielleicht fällt uns da auch das eine oder andere ein, wofür es triftigen Grund gäbe, zornig zu sein. Und manche weisen daraufhin, dass es nur eine Frage der Zeit war: So viele Menschen auf der Erde! - da muss sich irgendwann eine Krankheit zur Pandemie entwickeln. Das ist fast ein Naturgesetz!? Die Frage ist berechtigt: Gehen wir mit der Erde sorgsam um? Bewahren wir sie, dass sie uns gut verträgt? Und die Tiere und die Pflanzen und die Bodenschätzen und schließlich auch die Menschen? Tun wir alles dafür? Oder gibt es da Grund für  Zorn ... . Machen wir es besser! Nach dieser Zwangspause. Lasst es uns besser machen. Okay?
Ob man nun sagt: die Natur schlägt zurück! Oder, wie früher: das ist der Zorn Gottes! Das macht keinen Unterschied. Achtung: der Kern der Botschaft der Bibel ist ein anderer. Trotz Sintflut, Krieg und Tod, betont die Bibel immer was anderes: Gott liebt.

 
Der Mensch fühlt sich schon immer der Welt unterworfen. Naturkatastrophen kommen und gehen. Das, was zählt, wird sein, auf was wir hoffen. Natürlich hoffen wir, dass alles gut wird. Dass es nicht so schlimm wird. Aber: Was trägt uns weiter, auch wenn es hart wird? Wenn es keinen Grund mehr zur Hoffnung gäbe? Da hat die Bibel eine Botschaft: Gott wendet sich nicht ab. Im Gegenteil - Gott bleibt bei denen, die auf ihn hoffen. Da mag es uns im Moment aus den verschiedensten Gründen so vorkommen, als habe Gott die Welt, Offenbach und Rumpenheim verlassen. Aber nein! Eben nicht!  


Im Buch des Propheten Jesaja wird am dritten Sonntag der Passionszeit folgender Text gelesen. Er ist für diesen Sonntag am 22. März 2020 als Lesung aus dem ersten Teil der Bibel festgelegt. Ich finde, er passt erstaunlich gut für diesen Sonntag. Aus dem Mund des Propheten, so will es die Bibel, spricht Gott selbst und sagt:


Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. Ich halte es wie zur Zeit Noahs, als ich schwor, dass die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will. Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer. (Jesaja 54,7-10 nach der Lutherübersetzung)


Man kann Zuversicht üben. Und das wird nötig sein. Es wird darauf ankommen, auf was wir hoffen.  
 

1. Der Prophet weiß, dass in den Augen der Menschen es so aussehen kann, dass irgendeine große Kraft oder eben Gott "zornig" ist.
 

2. Der Prophet erinnert dann an die Geschichte Noahs: wegen der Bosheit der Menschen soll Gott eine Sintflut geschickt haben Gerettet sind nur Noah und seine Familie, dazu alle Tiere.  


3. Das Ziel der biblischen Geschichte ist aber nicht der Untergang, nicht die Apokalypse. Sondern: der Regenbogen, als Zeichen: der Gott der Bibel bleibt nicht beim Zorn stehen bleibt. Der Gott der Bibel ist ein Gott, der NICHT mehr zürnt. In diesem Bibelabschnitt heißt es: . Ich halte es wie zur Zeit Noahs, als ich schwor, dass die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will.

 
Die Menschen werden weiter und immer wieder denken: Gott ist zornig. Stimmt vielleicht auch. Aber eben nicht nur! In der Bibel ist die Grund-Idee eine andere:

Gott zürnt nicht. Gott liebt und leidet mit.


Worauf also sollen wir hoffen, mitten in der Katastrophe?:

Dass Gott nicht gegen uns ist. Gott ist mit dabei in der tiefsten Krise. Gott setzt sich der Krise selbst aus. Wenn es etwas zu leiden gibt, Gott leidet mit. Gott geht mit - bis in den Tod. Das ist die Botschaft von Karfreitag - und dann die große Botschaft der Auferweckung am Ostermorgen: Mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln! Ich will mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.


Das ist Gottes Angebot. Dass wir auf Gott hoffen.

Selbst wenn sonst nichts mehr bleibt. Daraus kommt die Kraft, anderen zu helfen. Denn, auch wenn es hart auf hart kommt: es ist nicht vorbei. Gott hält zu uns. Ganz gleich, wie Ihr Euch entscheidet, ob Ihr nun der Natur oder Gott oder den Menschen die Schuld gebt an dieser Pandemie: das Angebot steht, dass ich mit Gott rechnen kann und Gott mir und Dir beisteht, auch dann wenn nichts mehr hilft.


Wir gehen auf Ostern zu.

Auch das Fest der Auferstehung werden Christ*innen nicht in den Kirchen feiern können. Das ist unglaublich. Ich hoffe, dass trotzdem sich bald  an einem Sonntag wieder Menschen in der Schlosskirche versammeln. Nach dem Sturm. Um an alle zu denken, die unter der Krankheit und allem was damit verbunden ist, gelitten haben. Um sich verbunden mit ihnen zu fühlen. Ja, auch mit den Toten. Denn Gott ist bei ihnen. Wer sich an Gott wendet ist mit allen verbunden. Mit dieser Hoffnung müssen wir uns rüsten. Diese Zuversicht müssen wir üben. Das ist der Vorrat den wir brauchen für die harten Zeiten: dass wir hoffen, beten und singen, und wissen, dass Gott uns nicht verlässt.


In der Bibel ist "Ostern" das Fest der Befreiung.

Juden erinnern zum Passahfest in diesen Wochen wie zu allen ihren Festen, an das, warum ein biblisches Fest gefeiert wird. Sie erinnern sich auch dieses Jahr und sagen: Erstens: wir waren verfolgt und bedroht! Zweitens: wir haben überlebt. Drittens: lasst uns feiern, essen und trinken. Das Volk Israel wird von dem Propheten Jesaja angesprochen. Das Volk der Juden feiert den Gott, der rettet, aus der Not. Das Evangelium von Jesus Chrsitus macht auch allen anderen das Angebot: Gott lässt auch Dich nicht allein. Daran könne wir uns erinnern, zu Ostern, an jedem Sonntag, immer wenn die Glocken läuten und auch sonst. Danke, Gott, dass das so ist. Haltet zueinander, helft den Armen und Schwachen, denn Gott hält zu Euch!


Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.


Veit Dinkelaker, Pfarrer, dinkelaker@bibelhaus-frankfurt.de

 

Sonntag, 15. März 2020

 

10.30 Uhr

 

Gottesdienst mit

 

Pfarrer Martin Kapp

 

Sein Thema:

Jesus nachfolgen - ganz oder garnicht!?

 

Den Kirchenkaffee wollen wir während der Coronakrise aussetzen.

Sonntag, 8. März 2020, 10.30 Uhr

Gottesdienst mit Sophie Eckardt

Sonntag, 1. März. 2020

 

10.30 Uhr

 

Gottesdienst mit

Prädikant Holger App

 

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch

Und um 10.30 Uhr

 

Gottesdienst mit

Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

in unserer Kirche

 

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch

Sonntag, 2. Febr. 2020

 

10.30 Uhr

 

Gottesdienst mit

Prädikant Holger App

 

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch

Sonntag, 26. Januar 2020

 

18.00 Uhr

 

Gottesdienst der Nordostgemeinden in

der Schloßkirche Rumpenheim

 

Er wird von Prädikantin Sophie Eckert gehalten.

Ihr Thema: "Der kleine Prinz"

Sonntag, 12. Januar 2020

 

10.30 Uhr

 

Auf nach Bürgel!

Gemeinsamer Gottesdienst der Nordostgemeinden mit

Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

 

Titel des Gottesdienstes: "So kann´s losgehen" .

Sie können am Abendmahl teilnehmen und sich persönlich segnen lassen. Neben der Orgel werden auch Querflöte und Harfe zu hören sein.

           Anschließend Kirchenkaffee im Gemeinderaum

Sonntag, 5. Januar 2020

 

10.30 Uhr

 

 

Auf nach Waldheim!

Gemeinsamer Gottesdienst der Nordostgemeinden

mit Pfarrerin Kirsten Lippek

 

 

Ihr Thema: Was hat ein 12-jähriger im Tempel zu suchen

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch.

Dienstag, 31. Dez. 2019

 

19.00 Uhr

 

Sylvestergottesdienst mit Jahresrückblick

 

mit Pfarrerin Kirsten Lippek

 

Anschließend Jahresabschlußfeier

mit Glühwein oder heißem Orangensaft vor der Kirche

Sonntag, 29. Dez. 2019

 

10.30 Uhr

 

Gottesdienst mit

Pfarrer Schneider-Ludorff

Sein Thema: Keine "Könige", keine "drei" - was denn  nun?

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch vor der Kirche

Predigt von Pfarrerin Kirsten Lippek zum Ewigkeitssonntag am 24.11.2019
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert am Volkstrauertag, 17.11.2019
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Predigt von Pfarrer Wilfried Schutt am 10. November 2019 zum Thema Feindesliebe
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Sonntag, 22. Dez. 2019

10.30 Uhr

Gottesdienst zum 4. Advent

mit Pfarrer Botho Schneider-Ludorff

Sein Thema: "Er stürzt die Gewaltigen vom Thron". Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch

Sonntag, 15. Dez. 2019

 

10.30 Uhr

 

Adventsgottesdienst

 

mit Prädikantin Ute Hirsch

 

Anschließend Kirchenkaffee-Tee-Gespräch vor der Kirche

Abschiedspredigt von Pfarrerin Ute Seibert am 29. Oktober 2019, 18.00 Uhr in der Schloßkirche Rumpenheim
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Predigt von Pfarrerin Kirsten Lippek 23. Juni 2019
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert zu Trinitatis am 16. Juni 2019
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert an Pfingsten
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Predigt von Stadtdekan Dr. Achim Knecht am 12. Mai 2019 zu 2. Kor. "Neue Kreatur"
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert zu traditionellen Gottesbildern (Hirte/Schaf)
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Predigt von Pfarrerin Kirsten Lippek zur "Auferstehung"
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert am 14.4.2019 zum Thema: Ent-täuschte Erwartungen auf dem Jesusweg
190414 US Predigt Ent-täuschte Erwartung[...]
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Predigt von Pfarrerin Ute Seibert zu Luk.10,28-32, "Schwesternstreit - welche Frauen braucht die Kirche?"
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Predigt von Ute Seibert (mit Niklas Jahnel) am 24.2.2019, Immer wieder Anfang
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Predigt von Kirsten LIppek am 17.2.19: Thema: Christen im Stresstest, Paulus läuft um die Wette
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Predigt von Predikantin Linda Steffens am 10.2.2019, Sturmstillung
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Eingangsgebet und Predigt von Pfarrerin Kirsten Lippek am 3. Februar 2019: Das Gleichnis von den zwei Söhnen
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Predigt zur Hochzeit zu Kana von Pfarrerin Kirsten Lippek am 20.Januar 2019, Thema: Gesegnetes Besäufnis
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Predigt von Pfarrerin Kirsten Lippek am 30.12.2018: Was überzeugt uns heute von Jesus?
181230 KL Predigt Math.2, Was überzeugt [...]
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Die Kinder übten schon für Krippenspiel, Weihnachten 2018, klicken Sie aufs Bild, dann erscheint es groß

Predigt von Pfarrerin Amina Bruch-Cincar im Stil einer Büttenrede
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"Im Dunkel unserer Nacht entzünde das Feuer, das nie mehr verlischt"

Musikalische Begleitung: Klavier-Rozana Weidmann

                 Querflöte-Clara Gey,

                 und das "CHÖRCHEN"                  Leitung:   Annette Bigalke

 

Taufgottesdienst Juna Strohmenger, Predigt Kirsten Lippek und Botho Schneider-Ludorff am 14. Januar 2018: Jesus: Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert
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Predigt von Pfarrer Rainer Müller zu Jesaja 29, 17-24 am 3. September 2017, sehr empfehlenswert!!
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Die Fotos des Obelisken (16m Höhe) auf der Dokumenta 17 in Kassel gehören zur Predigt von Pfarrer Rainer Müller: Text in vier Sprachen:

Deutsch: Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen

Englisch: I was a stranger and you took me in

Türkisch: ben yabanciydim ve sen beni götürdün

Arabisch: kunt gharibaan wa´akhadhtani

Fotos:Rainer Müller

 

Draufklicken, um die Fotos scharf sehen zu können.

Hochzeit von Herbert und Ellen Am 16. September 2017

Unterhalb sehen Sie Frau Pfarrerin Andrea Knoche, die unsere Pfarrerin Ute Seibert in ihrem Bildungsurlaub vertritt.

Taufe von Lukas, Julius Nico und Luisa Marie durch Pfarrrerin Andrea Knoche am 11. Juni 2017
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Getraut wurden am 20. Mai 2017 Manuel und Marie Pieper, geb. Paul,

 

Diamantene Konfirmation hatten:

Waltraud Opolka, geb. Graser

Elkle Bormuth, geb. Fleischmann

Werner Hammel und

Christel Schmiedel, geb. Glanz

 

Getauft wurden:

Niclas Roßkopf und Finn Viktror Weiss sind die Täuflinge,

Klicken sie auf ein Bild, um es festzuhalten und zu vergrößern

Unterhalb sehen Sie einige Fotos aus den Krippenspielen 24.12.2016

Taizé-Gottesdienst am 27. November 2016

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Predigt von Dekanin Reis zum Reformationsfest am 30. Oktober 2016 in der Lutherkirche
161030ccPredigt Dekanin Eva Reis zum Re[...]
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Offenbacher Kantorei singt: Felix Mendelssohn-Bartholdy,
161030h Offenb. Katorei, F. Mendelssohn-[...]
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Unterhalb sehen Sie Bilder von der Taufe der Kinder Leonard Treutel und Nicholas Tristan Kopernikus Niess

Die Decke auf dem Altar wurde von afghanischen Flüchtlingen bemalt und der Gemeinde geschenkt. Sie freuten sich sehr, als sie auf den Altar gelegt wurde.

Unterhalb sehen Sie zwei Bilder von der Konfirmandin Alina Moede, die im Ostergottesdienst getauft wurde.

Unterhalb können Sie den Gospelgottesdienst vom 28. Februar 2016 nachhören:

Rock my Soul - Kumbaya - Go down Moses - Swing low
160228a Gospelgodi US Rock my soul, Kumb[...]
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We shall overcome - Predigt - O when the saints
160228b Gospelgodi, US Predigtteil, We s[...]
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He's got the whole World - Power
160228c Gospelgodi US Schlussgebet, He's[...]
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Predigt von Pfarrer Botho Schneider-Ludorff am 24. Januar 2016 zu Matthäus 5, 21-28
160124 Godi BSL Predigt zu Mt 5,21-28.mp[...]
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Gottesdienst von Pfarrerin Kirsten Lippek zu "Der sinkende Petrus", Predigtteil und Schluss, Texte gelesen von Pfr. Schneider-Ludorff
160117 Godi KL(+BSL) Der sinkende Petrus[...]
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Unterhalb : Kirchenkaffee im Schnee

Liebe Freundinnen und Freunde,
Am Sonntag, 25.Oktober 2015 fand ein besonderer Gottesdienst statt. Er wurde von Pfarrerin Kirsten Lippek gehalten und hatte "Flüchtlinge" zum Thema. Pfarrer Botho Schneider-Ludorff las Stücke aus den Psalmen, die aufzeigten, dass die heutigen Probleme ähnlich schrecklich schon vor ca. 2500 Jahren existierten, als die Psalmen aufgeschrieben wurden. Wir lauschten den Klagen der Leidenden und hörten, wie sie Hilfe von Gott erfuhren.
Pfarrerin Lippek verband diese Worte mit den Vorgängen in unseren Tagen und wir stimmten in Klagen und Hoffnung mit ein.
Das "Chörchen", bestehend aus 10 Sängerinnen und Sängern, sang dann nach jedem Gebet oder Psalm, je einen Choral aus Taizé zweimal vor und die Gemeinde wiederholte die Gesänge dann noch dreimal.
Der Gottesdienst war ausserordentlich gut besucht und man spürte, wie gern die Gemeinde mitsang. Viele waren sicher gekommen, weil sie schon einmal Kontakt mit Taizé hatten.
Musikalisch unterstützte ein kleines Ensemble aus

zwei Flöten (Clara Gey, Jasmin Röder), Klavier(Verena Geyer), Cello (Fredi Winkler), Kontrabass(Andy Theen) die Gesänge und sorgte so mit für eine ergreifende Atmosphäre. Wer den Gottesdienst nachhören möchte, kann unterhalb auf die Datei klicken.

Taizégottesdienst am 25. Oktober 2015
151025 Taizegottesdienst KL.mp3.MP3
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Taufe des Kindes Fabian Miceli

Unterhalb sehen Sie einige Fotos von der Taufe und nachher vor der Kirche

Fotos oben: Karl-Heinz Becker und bsl 

Ansprache von Pfarrerin Ute Seibert am 11. Oktober 2015 zur Taufe der Kinder Nena und Lucien
151011 Godi US Predigtteil US zu Eph. 4,[...]
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Taufansprache und Taufe von Mika Strohmenger durch Pfarrerin Kirsten Lippek am 4,10.15
151004c Taufe Mika Strohmenger.mp3.MP3
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Unterhalb sehen Sie die diesjährigen Konfirmationsjubilare

Unterhalb Bilder vom Tauferinnerungsgottesdienst

Unterhalb sehen Sie Bilder vom Taufgottesdienst am

21. Juni 2015 . Die Tonaufnahme des Gottesdienstes ist leider nicht gelungen, da die Kinder so lebendig mitgemacht haben!!!!!

Predigt von Pfarrerin Ute Seibert am 7.Juni 2015 zu Hosea, 11. Thema: Gott als eine liebende Mutter mit Wut im Bauch
150607c US, Godi Predigt, Hosea, Gott al[...]
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Unten sehen Sie Fotos aus der Katholischen Kirche

"Heilig Kreuz " und vom anschliessenden kleinen Empfang

Einige der Fotos sind von Michael Schneider, die anderen von bsl

Unterhalb können Sie die gemeinsame Predigt des katholischen Pfarrers und der beiden evangelischen Pfarrerinnen nachhören

Lucas Cranach: Isenheimer Altar
Predigt von Pfarrerin Ute Seibert zum Isenheimer Altar an Karfreitag 2015
150403a Godi US Anfqangsliturgie und Pre[...]
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Bei ihrer Verabschiedung hielt Pfarrerin Anja Harzke die folgende Predigt in der Lutherkirche in Offenbach. Wir bedauern sehr, dass sie Offenbach verlässt .Die Predigt erzählt viel von ihrer Arbeit.
Gottesdienst zur Verabschiedung PfrinHar[...]
Microsoft Word-Dokument [25.4 KB]

Zum Nachhören:

Predigt von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf am 1. März 2015, zu Mc 12,1-11
150301c Godi Sabine Müller-Langsdorf, Mc[...]
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Das diesjährige Hungertuch gestaltet von einem chinesischen Christen.Die Predigt bezieht sich auf dieses Bild
Pfarrerin Ute Seibert hielt in unserer Gemeinde Ihren ersten Gottesdienst. Hier der Predigtteil.
150215d Godi US Predigtteil.mp3.mp3
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Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfr. Harald Müller in den Ruhestand. Eingangsliturgie und seine Predigt
150208a Eingangsliturgie Kirsten Lippek,[...]
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Predigt zu Matth. 25, 31-46, Pfarrer Ludwig Schneider-Trottier am 16.Nov. 2014
141116b Predigt, Ludwig Schneider-Trotti[...]
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Predigt von Sophie Eckert am 12. Oktober 2014
141012 Godi Sophie Eckert, Predigtteil.m[...]
MP3-Audiodatei [15.8 MB]

Zum Nachlesen

Text des Gottesdienstes von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf, anlässlich der Installation von Hagen Bonifer
140921 Gottesdienst Höhlenschätze. Bergu[...]
PDF-Dokument [115.8 KB]
140928 Gottesdienst zur Installation von Hagen Bonifer, gehalten von Pfarrvikarin Anne Klaus, vom Amt für Kunst und Kirche
140928 Gottesdienst zu Installation Hage[...]
MP3-Audiodatei [39.1 MB]
Abendgottesdienst gehalten von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf am 25. Mai 2014 enthält auch ein Harfensolo von Jenny Ruppik
140525 AbendGodi, Sabine Müller-Langsdor[...]
MP3-Audiodatei [32.3 MB]

Unsere Gemeindesekretärin  Monika Franzreb. erreichen Sie im:

Gemeindebüro

Schlossgartenstr. 5,
63075 Offenbach
Telefon: (069) 86 37 06
E-Mail: schlossgemeinde.rumpenheim@ekhn.de

 

Öffnungszeiten Gemeindebüro:
Montag:           16.00 - 17.30 Uhr

Mittwoch:        10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:    17:30 - 19:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Peter Meier-Röhm ist

für alle Trauerfälle in unserer Gemeinde zuständig.

Tel. 015153513095

Spenden für unsere

Ev. Schlossgemeinde Rumpenheim

 

Frankfurter Volksbank eG

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