Unterhalb sehen Sie eine vollkommen willkürliche, zufällige Sammlung von Schnappschüssen von den Rumpenheimer Kunsttagen 14.-16.September 2018

von B.Schneider-Ludorff

Unterhalb sehen Sie einige der Lichtinstallationen des Künstlers Bernd Gotthardt in der Kirche, außerdem  die Begrüßung der Gäste durch Pfarrerin Lippek und den Minister Tarek Al-Wazir bei seiner Rede. Er ist Bürger Rumpenheims. Die junge Dame mit der Gitarre, Marei, erfreute die Gäste mit guten Popliedern.

Sie können einige davon in den unten geposteten Ton-Dokumenten hören. Fotos: Walter Steinmann

Marai Lebertin singt während der Eröffnungsfeier
150919g Marai singt, Rumpenheimer Kunstt[...]
MP3 Datei [2.2 MB]
Bernd Gotthardt zu seiner Installation
150919d Ansprache Bernd Gotthard.mp3.MP3
MP3 Datei [3.1 MB]
Minister Tarek Al-Wazirs Gedanken zu den Kunsttagen
150919f Ansprache Tarek Al-Wazir Kunstta[...]
MP3 Datei [7.2 MB]
Marai Lebertin singt während der Eröffnungsfeier
150920e Marai singt.mp3.MP3
MP3 Datei [2.3 MB]

Unteralb sehen Sie Impressionen eines Rundgangs während der Rumpenheimer Kunsttage, Fotos bsl

141011 Kunst und Krieg 2, Teil 1.mp3
MP3-Audiodatei [14.8 MB]
141011 Kunst und Krieg 2, Teil 2.mp3
MP3-Audiodatei [16.3 MB]
141011 Kunst und Krieg 2, Teil 3.mp3
MP3-Audiodatei [16.0 MB]
141011 Kunst und Krieg 2, Teil 4.mp3
MP3-Audiodatei [3.1 MB]

Samstag, 11. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Kunst und Krieg 2
für August Stramm
(gefallen im September 1915)

 

Die zweite von mehreren Veranstaltungen zur Rezeptionsgeschichte des 1. Weltkriegs von 1914-1918 erinnert an August Stramm, den expressionistischen Dichter und Autor. Den ersten, der Lyrik ohne Syntax geschaffen hat. Der Vorbild war für alle
nachfolgenden Lautpoeten: für Schwitters, Jandl, Rühm etc. Er war ab 1914 befreundet mit Herwarth Walden und seiner Frau Nell, die Herausgeber der expressionistischen Zeitung "DerSturm".

 

Zur Aufführung kommen Auszüge des Briefwechsels August Stramms an Herwarth und Nell Walden von Ende Juli 2014 – August 2015, die er als aktiv am Krieg teilnehmender Offizier an Herwarth und Nell Walden schrieb, und eine der Thematik entsprechende Auswahl seiner großartigen, musikalischen Lyrik und Prosa. 

 

Eingefasst und immer wieder unterbrochen wird dieses
erschütternd ausdrucksstarke Werk von
zeittypischer Musik:
Märschen von Franz Léhar u.a., Schlager von Walther Kollo und Rudolph Nelsen, Soldatenlieder aus dem „Zupfgeigenhansel“ auf Originalinstrumenten, mit Wandervogelgitarren (Rudolf Klemisch und Talib R. Vogl), Akkordeon (Heinz Gödelmann).
Ausführende: Ariadne Projekt Ensemble (Rudolf Klemisch, Talib Vogl, Christine Moore, Heinz Gödelmann, Roza Rueb, Renate Vogl, Winfried Pult, Pamela Kipp, Stephanie Fehling, Gerda Pult, Jörg Echtler, Theresa Buschmann)
Gesamtkonzeption: Theresa Buschmann
www.ariadne-projekt-ensemble.de, theresa.buschmann@web.de

 

Innerhalb der nächsten vier Jahre sind weitere Veranstaltungen zum 1. Weltkrieg geplant, die große und kleine Menschen, ihre Schicksale, künstlerische und politische Positionen zum Inhalt haben.

Installationen von Hagen Bonnifer mit Verdunkelung der gesamten Kirche und Schriften z.T. sehr kirchenkritischer Texte auf Tüchern

Zum Nachhören, an der Orgel Carmenio Ferrulli:

Pfarrvikarin Anne Klaus zu Gast in Rumpenheim am 28.09.2014
140928 Gottesdienst zur Installation von Hagen Bonifer, gehalten von Pfarrvikarin Anne Klaus, vom Amt für Kunst und Kirche
140928 Gottesdienst zu Installation Hage[...]
MP3-Audiodatei [39.1 MB]

Zum Nachlesen:

Text des Gottesdienstes von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf, anlässlich der Installation von Hagen Bonifer
140921 Gottesdienst Höhlenschätze. Bergu[...]
PDF-Dokument [115.8 KB]

Unsere Gemeindesekretärin  Monika Franzreb.

Gemeindebüro

Schlossgartenstr. 5,
63075 Offenbach
T. (069) 86 37 06
E-Mail: schlossgemeinde.rumpenheim@ekhn.de

Öffnungszeiten
Montag:   16.00-17.30 Uhr

Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr
Donnerst: 17:30-19:00 Uhr

Pfarrer Peter Meier-Röhm

ist ab sofort zur Vertretung von Pfarrerin Kirsten Lippek zu 50% unserer Gemeinde zugegeben. Er ist zuständig für alle kirchlichen Amtshandlungen

Telefon: 0151-53513095

Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung

jederzeit möglich.

 

Wir lassen Sie nicht allein

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Rufen Sie gerne an
Stephanie Ludwig,

Tel. 0163 3421256

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Was schon Martin Luther (1527) bei damaligen Pandemien deutlich erklärte:
 
"Wohlan, der Feind hat uns durch Gottes Verhängnis Gift und tödliche Krankheit herein geschickt , so will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und wehre. Danach will ich räuchern, die Luft reinigen helfen, Arznei geben und nehmen. Orte und Personen meiden, da man meiner nicht bedarf, auf dass ich mich selbst nicht verwahlose und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiften und anstecken und ihnen so durch meine Nachlässigkeit Ursache des Todes sein möchte. Will mich indes mein Gott haben, so wird er mich wohl finden, so habe ich doch getan, was er mir zu tun gegeben hat, und bin weder an meinem eigenen noch an anderer Menschen Tode schuldig. Wo aber mein Nächster mein bedarf, will ich wder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen, wie oben gesagt ist. Siehe, das ist ein rechter, gottesfürchtiger Glaube, der nicht dummkühn noch frech ist und auch Gott nicht versucht."

[Martin Luther: "Ob man vom Sterben fliehen möge - Brief an Johannes Heß (1527)", Weimarer Ausgae Bd. 23, S.365-366]