Offene Kirche

Das Team "Offene Kirche" sucht noch Mithelfer. Jede/r betreut nach Plan ab und zu die offene Kirche. Hier die Gruppe bei einer gemeinsamen Besprechung und Feier am19. September 2018.

Von links: Karla Ludwig, Heinz Schaller, Helga Schaller, Linda Kopp, Edgar Mann, Sylvia Dörfel, Ute Brickelmaier, Ilse Jäger, Kirsten Lippek

 

 

Täglich ist unsere Kirche zu bestimmten Zeiten geöffnet.

Viele Menschen, die im Park spazieren gehen, kommen auch in die Kirche. Da ist es gut, wenn jemand ansprechbar ist. Leider gibt es ja auch Diebe oder Menschen, die fremdes Eigentum zerstören. Auch deshalb wird die Kirche, wenn sie offen ist "bewacht".

 

Unsere "Hauptwächterin" ist Frau Ilse Jäger.

Frau Karla Ludwig sorgt für die Offene Kirche am Samstag und Sonntag. Sie sucht und fiindet Menschen, die an diesen beiden Tagen nachmittags die Kirche betreuen.

Unsere Gemeindesekretärin  Monika Franzreb.

Gemeindebüro

Schlossgartenstr. 5,
63075 Offenbach
T. (069) 86 37 06
E-Mail: schlossgemeinde.rumpenheim@ekhn.de

Öffnungszeiten
Montag:   16.00-17.30 Uhr

Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr
Donnerst: 17:30-19:00 Uhr

Pfarrer Peter Meier-Röhm

ist ab sofort zur Vertretung von Pfarrerin Kirsten Lippek zu 50% unserer Gemeinde zugegeben. Er ist zuständig für alle kirchlichen Amtshandlungen

 

Telefon: 0151-53513095

 

Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung

jederzeit möglich.

 

Wir lassen Sie nicht allein

Telefonangebot für Eltern, Kinder,Jugendliche, alle..

Rufen Sie gerne an
Stephanie Ludwig,

Tel. 0163 3421256

Spenden für unsere

Ev. Schlossgemeinde Rumpenheim

 

Frankfurter Volksbank eG

IBAN: DE31 5019 0000 4103 2305 22

 

Städt. Sparkasse OF

IBAN: DE90 5055 0020 0018 0000 83

 
Was schon Martin Luther (1527) bei damaligen Pandemien deutlich erklärte:
 
"Wohlan, der Feind hat uns durch Gottes Verhängnis Gift und tödliche Krankheit herein geschickt , so will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und wehre. Danach will ich räuchern, die Luft reinigen helfen, Arznei geben und nehmen. Orte und Personen meiden, da man meiner nicht bedarf, auf dass ich mich selbst nicht verwahlose und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiften und anstecken und ihnen so durch meine Nachlässigkeit Ursache des Todes sein möchte. Will mich indes mein Gott haben, so wird er mich wohl finden, so habe ich doch getan, was er mir zu tun gegeben hat, und bin weder an meinem eigenen noch an anderer Menschen Tode schuldig. Wo aber mein Nächster mein bedarf, will ich wder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen, wie oben gesagt ist. Siehe, das ist ein rechter, gottesfürchtiger Glaube, der nicht dummkühn noch frech ist und auch Gott nicht versucht."

[Martin Luther: "Ob man vom Sterben fliehen möge - Brief an Johannes Heß (1527)", Weimarer Ausgae Bd. 23, S.365-366]