Renovierung des Kirchdaches

Spende für das Dach der Schlosskirche.
Während der gesamten Renovierung hat Henning Hehner  die Arbeiten mit der Kamera verfolgt.
Nach Beendigung erstellte er ein Buch von dem Beginn der Arbeiten bis zur feierlichen Einweihung.
Ob beim Dachdecken, Montage der Zifferblätter, der Malerarbeiten oder dem Aus - oder Einbau der Orgel.
Ungewöhnliche Aufnahmen an einem Objekt das 1876 erbaut wurde und einen wechselseitige Geschichte hat.
Dieses Buch wurde vielfach verkauft und der Überschuss aus dem Verkauf kam der Kirche zu Gute.
Die Übergabe wurde dokumentiert und zeigt Pfarrerin Kirsten Lippeck und den Spender Henning Hehner
mit Scheck vor der Schlosskirche Rumpenheim.

..Unsere Orgel ist wieder eingebaut!!!!

Es fehlt nur noch eine Pfeife: siehe unterhalb!!

Fotos: Henning Hehner, Gesamtansicht: Botho Schneider-Ludorff

.Fotos oberhalb sowie die meisten Fotos von der Renovierung Herbst 2016 bis Januar 2017: Henning Hehner. Seit 31.1.17 sind auch die Zifferblaetter angebracht. Siehe oben.....

 

Am Sonntag, 29.Januar 2017, 10.30 Uhr

 

fand die Wiedereröffnung der Schlosskirche statt, wobei vor allem der Altar wieder eingerichtet wurde. Ein Jahr lang hatte der Stickkreis unter der Leitung von Sabine Perez eine neue Altardecke hergestellt. Sie wurde feierlich aufgelegt. Die beiden Pfarrerinnen zündeten ein Feuer an, mit dem Räucherkräuter verbrannt wurden. Der Rauch sollte den Geruch der frischen Farbe und anderer Gerüche (Zigarettenrauch) vertreiben.

Versehentlich entstand ein kleines heftiges Feuer, dass zur Erheiterung der Gemeinde beitrug. Die Konfirmanden platzierten feierlich ihre selbstgemachten Kerzen auf dem Kerzenbaum..Ute Seibert positionierte die Altarkerzen, das Bibelpult, das silberne Kreuz und Blumen auf dem Altar.

Das Thema der Predigt von Pfarrerin Ute Seibert: Gott braucht keine heiligen Orte, aber wir brauchen sie und sind deshalb dankbar für diese schöne Kirche.

Unter den Gratulanten war auch Herr Tarek Al-Wazir, der in Rumpenheim wohnt und dessen Söhne in unserer Kita waren.

Er lobte die Aufgeschlossenheit und Offenheit unserer Gemeinde, im Gegensatz zu dem, was nun aus Amerika herüberPkäme.Pfarrer Jourdan, im Namen des Dekanates

Herr Schiebel vom Sport- und Kulturverein, Herr Kriscio von der Kantorei überbrachten  Segenswünsche und  Geldgeschenke. Anschliessend gabs einen Sektempfang und Kaffee und Kuchen.Auf dem kleinen Minimarkt konnte man künstlerisch gestaltete Dachschieferplatten erstehen.

Es hat alles viel Freude, ja sogar Spass gemacht.      bsl

Am Samstg, dem 22. Oktober trafen sich freiwillige Helfer und schufen aus Schieferdachplatten Herzen. Die sollen am Martinsmarkt verkauft werden, natürlich zu Gunsten des Neuen Daches unserer Kirche. ( Fotos Hehner)

Unsere Gemeindesekretärin  Monika Franzreb.

Gemeindebüro

Schlossgartenstr. 5,
63075 Offenbach
T. (069) 86 37 06
E-Mail: schlossgemeinde.rumpenheim@ekhn.de

Öffnungszeiten
Montag:   16.00-17.30 Uhr

Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr
Donnerst: 17:30-19:00 Uhr

Pfarrer Peter Meier-Röhm

ist ab sofort zur Vertretung von Pfarrerin Kirsten Lippek zu 50% unserer Gemeinde zugegeben. Er ist zuständig für alle kirchlichen Amtshandlungen

Telefon: 0151-53513095

Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung

jederzeit möglich.

 

Wir lassen Sie nicht allein

Telefonangebot für Eltern, Kinder, Jugendliche, alle..

Rufen Sie gerne an
Stephanie Ludwig,

Tel. 0163 3421256

Spenden für unsere

Ev. Schlossgemeinde Rumpenheim

 

Frankfurter Volksbank eG

IBAN: DE31 5019 0000 4103 2305 22

 

Städt. Sparkasse OF

IBAN: DE90 5055 0020 0018 0000 83

 
Was schon Martin Luther (1527) bei damaligen Pandemien deutlich erklärte:
 
"Wohlan, der Feind hat uns durch Gottes Verhängnis Gift und tödliche Krankheit herein geschickt , so will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und wehre. Danach will ich räuchern, die Luft reinigen helfen, Arznei geben und nehmen. Orte und Personen meiden, da man meiner nicht bedarf, auf dass ich mich selbst nicht verwahlose und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiften und anstecken und ihnen so durch meine Nachlässigkeit Ursache des Todes sein möchte. Will mich indes mein Gott haben, so wird er mich wohl finden, so habe ich doch getan, was er mir zu tun gegeben hat, und bin weder an meinem eigenen noch an anderer Menschen Tode schuldig. Wo aber mein Nächster mein bedarf, will ich wder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen, wie oben gesagt ist. Siehe, das ist ein rechter, gottesfürchtiger Glaube, der nicht dummkühn noch frech ist und auch Gott nicht versucht."

[Martin Luther: "Ob man vom Sterben fliehen möge - Brief an Johannes Heß (1527)", Weimarer Ausgae Bd. 23, S.365-366]